Auswandern nach Thailand: Die 10 häufigsten Fragen

10 häufige Fragen zum Auswandern nach Thailand
Visum, Kosten, Arbeit, Wohnen, Sicherheit – wer ans Auswandern nach Thailand denkt, hat Fragen. Viele Fragen. Hier beantworte ich die zehn häufigsten – nicht theoretisch, sondern aus 5 Jahren gelebter Erfahrung.

Als ich 2020 über eine Auswanderung nach Thailand nachdachte, hatte ich ein einziges Fragenmeer im Kopf: Welches Visum brauche ich? Wie viel Geld muss ich einplanen? Kann ich dort arbeiten? Und wie finde ich überhaupt Anschluss?

Das sind Fragen, die mir heute auch meine Coaching- und Consulting-Klientinnen immer wieder stellen.

In diesem Artikel möchte ich deshalb die zehn häufigsten Fragen beantworten. Keine theoretischen Ratschläge, sondern ehrliche Einblicke aus der Praxis.

In Frage 10 gehe ich auf einen Aspekt ein, der oft übersehen wird, aber für dein Wohlbefinden in Thailand absolut entscheidend ist.

Also, lass uns loslegen.

#1 Welches Visum ist das richtige für mich, wenn ich langfristig in Thailand leben will?

Hierzu folgt in Kürze ein ausführlicher Artikel, deshalb mache ich es an dieser Stelle eher kurz:

Welches Visum zu dir passt, ist sehr individuell.

Bist du über 50? Dann ist vielleicht das Retirement Visa (Non-Immigrant-O, OA oder OX) das Richtige. Dieses ermöglicht dir einen Aufenthalt von 1 Jahr (O + Extension of Stay oder OA) bzw. von 10 Jahren (OX). Je nach Version brauchst du verschiedene Nachweise, z.B. über ausreichende finanzielle Mittel (Rente oder Ersparnisse) sowie eine anerkannte Krankenversicherung.

Hast du eine bzw. einen Thai als Partner/in? Dann interessiert dich vermutlich das Marriage Visa (ebenfalls Non-Immigrant-O, also wie das Retirement Visa, aber auf der Basis familiärer Beziehungen). Dieses kommt mit einigen bürokratischen Hürden, aber auch Vorteilen, wie z.B. der Möglichkeit eines Work Permit.

Möchtest du auf dem thailändischen Arbeitsmarkt – selbstständig oder angestellt – arbeiten? Dann brauchst du ein Business Visa (Non-Immigrant-B).

Und arbeitest du remote für ausländische Kunden oder Arbeitgeber? Dann schau dir das Destination Thailand Visa (DTV) an. Es ist speziell für digitale Nomaden und Remote-Worker konzipiert und seit 2024 eine der beliebtesten Optionen.

Die gute Nachricht: Zwar ist es in Thailand extrem schwierig, eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen, es findet sich jedoch immer eine Lösung. Und einmal im Land, gibt es deutlich mehr Lösungen, als es die Seite der Botschaften vermuten lässt.

Wichtig zu wissen: Die meisten Langzeitvisa in Thailand heißen bewusst „Non-Immigrant“ – Thailand ist kein klassisches Einwanderungsland. Du bleibst „der Farang“ (Ausländer), auch wenn du jahrelang hier lebst.

#2 Wie viel Geld brauche ich, um in Thailand zu leben?

Hierzu habe ich bereits einen ausführlichen Artikel mit meiner aktuellen Kostenaufstellung geschrieben – schau gern rein.

Grundsätzlich ist es so, dass die Lebenshaltungskosten stark variieren je nach persönlichen Ansprüchen und je nach Wohnort. Während ich in Phuket oder Bangkok mit rund 2.000 EUR als Minimum gerechnet habe, kommen Freunde von mir, die auf dem Land im Isaan leben, mit 1.000 EUR locker hin.

Doch selbst wenn du für deinen Lebensstil mit 1.000 EUR auskommen könntest, gibt es eine wichtige Stolperfalle: Für die meisten Langzeitvisa brauchst du einen Nachweis über deutlich höhere finanzielle Mittel. Beim Retirement Visa sind das zum Beispiel 800.000 Baht (~22.000 €) auf einem thailändischen Konto ODER ein monatliches Einkommen von 65.000 Baht (~1.800 €).

Die größten Kostentreiber – neben den Basics Wohnraum & Krankenversicherung – sind übrigens Alkohol, Partys und westliches Essen.

Mein Tipp: Plane realistisch. Thailand ist günstiger als Deutschland, aber nicht „spottbillig“. Deine Lebensqualität hängt stark davon ab, wie viel finanziellen Spielraum du hast.

#3 Kann ich in Thailand arbeiten?

Ja, du kannst in Thailand arbeiten – entweder angestellt bei einem Unternehmen vor Ort oder du gründest ein eigenes Unternehmen.

Angestellt bei einem Unternehmen in Thailand

Das Stellenangebot für Ausländer in Thailand ist nicht riesig, aber durchaus vorhanden – gerade im Bereich Führungskräfte und Technologie bestehen hier gute Chancen. Aber auch Lehrer werden an den vielen internationalen Schulen immer wieder gesucht. Wichtig zu wissen: Du brauchst ein Business Visa und einen Work Permit.

Eigenes Unternehmen in Thailand

Du kannst in Thailand dein eigenes Business gründen – ausgenommen Berufe, die den Thais vorbehalten sind (siehe Hinweis unten). Du brauchst jedoch in der Regel thailändische Geschäftspartner (51% Thai-Anteil bei den meisten Unternehmensformen). Da die Unternehmensgründung mit einem gewissen bürokratischen Aufwand verbunden ist, solltest du hierfür die Hilfe eines entsprechend spezialisierten Anwalts oder Accountants in Anspruch nehmen.

Remote-Arbeit in Thailand für ausländische Kunden/Arbeitgeber

Am besten ist es meines Erachtens, wenn du deinen Lebensunterhalt remote verdienst, vorzugsweise für Kunden oder Arbeitgeber in einem Hochpreisland. Dank der vergleichsweise niedrigen Lebenshaltungskosten in Thailand steigt so unmittelbar deine Lebensqualität – ohne dass du dafür mehr arbeiten musst. Diese Kombi – Arbeiten im hochpreisigen Land + Leben im niedrigpreisigen Land – nennt sich Geo Arbitrage.

Hinweis: Bestimmte Tätigkeiten sind für Ausländer verboten. Vor allem handwerkliche Berufe oder typische Thai-Businesses wie Massage oder Tour Guide darfst du als Ausländer nicht ausüben.

#4 Welches sind die besten Wohnorte in Thailand?

Auch diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten.

Liebst du das Großstadtleben? Dann kommt eigentlich nur Bangkok für dich in Frage; eventuell noch Chiang Mai. Wenngleich Chiang Mai trotz über 1 Mio. Einwohnern und guter Infrastruktur eher ein Kleinstadt-Feeling hat.

Du möchtest Strand und Meer? Bei Expats beliebte Inseln und Küstenorte sind:

  • Phuket wegen der guten Infrastruktur
  • Koh Samui für mehr Insel-Feeling bei trotzdem guter Infrastruktur
  • Koh Phangan für den Yoga- & Hippie-Vibe
  • Hua Hin für ein ruhiges, eher etwas älteres Publikum
  • Pattaya für Party und die Nähe zu Bangkok, wobei es immer mehr Familien hierher zieht

Große deutschsprachige Communities findest du auf Phuket, in Hua Hin und in Pattaya.

Die größten Magnete für digitale Nomaden sind Bangkok, Chiang Mai, Koh Phangan und während der Hauptsaison Koh Lanta.

Mein Tipp: Besuche mehrere Orte, bevor du dich festlegst. Nicht alles, was auf den ersten Blick paradiesisch wirkt, passt langfristig zu dir und deinem Lifestyle.

#5 Wie finde ich eine Wohnung in Thailand?

Der thailändische Wohnungsmarkt ist im Vergleich zu Deutschland ziemlich entspannt. Wohnungsnot herrscht eigentlich nur während der Hauptsaison an sehr touristischen Orten. Davon abgesehen, wirst du meist innerhalb weniger Tage fündig, wenn du nicht gerade ultra-hohe Anforderungen oder ein ultra-kleines Budget hast.

Als ich von Phuket nach Bangkok gezogen bin, habe ich übrigens den Fehler gemacht, 2 Wochen vorher rüber zu fliegen und Wohnungen anzuschauen. Das war komplett unnötig. Ich habe innerhalb von 2 Tagen 12 Wohnungen besichtigt und alle waren ab sofort zu vermieten. Bei meinem kürzlichen Umzug nach Chiang Mai war ich schlauer: Dieses Mal habe ich meine Habseligkeiten bei der Spedition eingelagert, für die ersten paar Tage ein Hotel gebucht und – nachdem ich eine Wohnung gefunden hatte – meine Sachen geordert. Gesamter Zeitaufwand: 1 Woche!

Einige Besonderheiten des thailändischen Wohnungsmarktes

  • Die meisten Wohnungen werden von mehreren Maklern gleichzeitig angeboten und tauchen in den Immobilienportalen mehrfach auf. Zudem werden sie oft nicht gelöscht, nachdem sie vermietet wurden.
  • Die Maklerkosten trägt der Vermieter. Lediglich beim Immobilienkauf werden die Kosten meist 50/50 geteilt.
  • Der Wohnungsmarkt ist super schnelllebig. Wohnungen werden erst angeboten, wenn sie frei und sofort bezugsfertig sind, weshalb sich das Angebot ständig ändert. Lange im Voraus suchen macht wenig Sinn.
  • Mietverträge werden im Allgemeinen für 1 Jahr geschlossen. Bei kürzerer Laufzeit steigt die Monatsmiete meist deutlich an.
  • Bei Vertragsabschluss werden im Allgemeinen die erste Monatsmiete plus eine Kaution von 2 Monatsmieten im Voraus fällig.
  • Die Kaution wird bei Auszug zurückgezahlt, abzüglich etwaiger Reinigungsgebühren und ausstehender Rechnungen.

Mein Tipp: Suche dir eine Wohnung erst, wenn du vor Ort bist. Nicht nur wegen der Schnelllebigkeit, sondern auch wegen einer besonderen Fähigkeit der Thais: Sie sind extrem gute Fotografen 😉

#6 Wie sieht es mit Gesundheitsversorgung & Krankenversicherung aus?

Thailand hat ein erstklassiges Gesundheitssystem.

Vor allem die privaten Krankenhäuser wie das Bangkok Hospital – eine landesweit verbreitete Kette – gleichen eher einem 5-Sterne-Hotel als einem Krankenhaus. Technisch sind diese auf dem neuesten Stand und die Ärzte haben meist im Ausland studiert, sind sehr gut ausgebildet und sprechen fließend Englisch. Das hat natürlich auch seinen Preis; der jedoch von den meisten privaten Krankenversicherungen anstandslos übernommen wird.

Neben den privaten gibt es auch überall staatliche Krankenhäuser – in denen teilweise sogar die gleichen Ärzte arbeiten. Medizinisch arbeiten auch diese auf einem sehr guten Niveau, allerdings musst du hier Abstriche bei Wartezeiten, Komfort und vor allem bei den Englischkenntnissen der Belegschaft machen. Dafür sind die Preise aber deutlich niedriger!

Diese Arten von Krankenversicherungen gibt es

  • Auslands- bzw. Expat-Versicherung
    Diese eignet sich bei zeitlich begrenztem Aufenthalt (meist 5 Jahre max.). Diese bieten eine gute Abdeckung zu vergleichsweise niedrigen Kosten.
  • Internationaler Krankenversicherung
    Dies ist eine weltweit gültige, private Vollversicherung. Sie ist vor allem dann sinnvoll, wenn du viel reist, noch nicht sicher bist, ob du dauerhaft in Thailand bleibst, oder wenn dir europäisches Recht für deine Krankenversicherung wichtig ist.
  • Thailändischer Krankenversicherung
    Wenn du dauerhaft in Thailand lebst, ist dies die günstigste Option. Die Leistungen sind je nach Anbieter und Tarif sehr unterschiedlich teilweise aber auf Top-Niveau, inklusive Behandlungen in den teuren Privatkliniken. Allerdings gibt es einige Tücken, wie Altersgrenzen, Ausschluss von Vorerkrankungen, 1-Jahres-Verträge bzw. einseitiges Kündigungsrecht und Deckung nur in Thailand.

Wichtig: Je älter du bei Vertragsabschluss bist, desto teurer wird es. Wenn du mit 60+ erstmals eine private Krankenversicherung abschließen willst, kann es sehr teuer oder sogar unmöglich werden.

Mein Tipp: Kläre das Thema Krankenversicherung VOR deiner Auswanderung. Eine gute Krankenversicherung wird oft unterschätzt, vor allem angesichts der günstigen staatlichen Krankenhäuser. Im Ernstfall sollte jedoch deine Gesundheit nicht von deinem Kontostand abhängig sein.

#7 Muss ich in Thailand Steuern zahlen?

Typisch thailändische Antwort: Es kommt drauf an.

Grundsätzlich gilt: Wenn du dich mehr als 180 Tage pro Kalenderjahr in Thailand aufhältst, bist du in Thailand steueransässig – egal, welches Visum du hast! Zu versteuern ist jedoch lediglich das auf dem thailändischen Arbeitsmarkt verdiente Einkommen, z.B. durch eine angestellte Tätigkeit in Thailand oder ein Unternehmen in Thailand, sowie das nach Thailand eingeführte Auslandseinkommen – und auch dieses nur unter bestimmten Voraussetzungen, z.B. dass es noch an keinem anderen Ort versteuert wurde.

Wichtig: Seit 2024 gibt es neue Regelungen zur Besteuerung von Auslandseinkommen. Die Lage ist komplex und ändert sich fortlaufend. Die wichtigsten Fragen und Antworten habe ich in einem kostenlosen Steuer-Guide zusammengefasst, den du hier herunterladen kannst.

Mein Tipp: Wende dich für komplexere Szenarien (z.B. Einkommen aus verschiedenen Quellen) an einen Steuerberater, der sich mit thailändischem Steuerrecht auskennt.

#8 Muss ich Thailändisch sprechen?

Schon ein einfaches ‚Sawat Dee ka‘ und ‚Kop Khun ka‘ wirken in Thailand oft wahre Wunder.

Und ganz ehrlich: Ich kenne mehr als genug Expats, die seit Jahren in Thailand leben und nie über diese zwei Sätze hinaus gekommen sind.

Was beweist: Du kannst durchaus in Thailand überleben, ohne die Sprache zu sprechen – zumindest solange du an einem der beliebten Orte zuhause bist. Zieht es dich hingegen raus auf’s Land – in den Isaan, nach Nordthailand außerhalb von Chiang Mai oder nach Zentralthailand – wirst du ohne gute Thai-Kenntnisse eine recht einsame Zeit haben. Ich kenne Personen, die im Isaan leben und deren nächster „Farang-Nachbar“ 50 Kilometer entfernt lebt. Und den musst du dann auch noch mögen 😉

Grundsätzlich empfehle ich aber jedem, der längere Zeit in Thailand leben möchte, zumindest die Grundzüge der thailändischen Sprache zu lernen. Schon wenige Sätze sind ein echter Türöffner – nicht nur zu den Herzen der Menschen, sondern auch zum besseren Verständnis der Kultur.

Wovon ich nachdrücklich abrate ist, nur mit Deutschkenntnissen – also ohne gutes Englisch – nach Thailand zu ziehen. Dann werden selbst Alltagssituationen an touristischen Orten zur Herausforderung und du wirst sehr schnell die Freude an deiner Auswanderung verlieren.

#9 Wie sicher ist Thailand?

Thailand ist eines der sichersten Länder, die ich je besucht habe, was ein riesiger Pluspunkt für meine Lebensqualität ist. Gewaltverbrechen, Handgreiflichkeiten oder auch nur dumme Anmachen gegenüber Ausländern – insbesondere Frauen – sind hier quasi nicht existent. Verstehe mich nicht falsch: Auch in Thailand gibt es Gewalt. Aber diese ist nicht Teil des Alltags, sondern beschränkt sich auf einige wenige Locations und Situationen – oft dort, wo Alkohol im Spiel ist.

Auch Diebstahl ist absolut unüblich. Ich persönlich lasse hier im Café ganz entspannt meinen Laptop auf dem Tisch stehen, wenn ich zur Toilette gehe; oder den Schlüssel im Roller, wenn ich schnell beim 7 Eleven etwas einkaufe. Auf meiner großen Motorradtour habe ich bei Besichtigungen immer die komplette Sicherheitsausrüstung auf den Sitz gelegt – in Deutschland würde ich das nie machen!

Was dir hingegen durchaus passieren kann, sind kleinere Scams. Taxis, die den Taxameter nicht einschalten; Tuktuks, die dich erst zum Schneider fahren statt ans Ziel; oder einfach grundsätzlich überhöhte Farang-Preise. Das mag ein bisschen lästig sein, aber nach kürzester Zeit kennst du diese Mini-Betrügereien und kannst sie easy umschiffen.

#10 Wie finde ich in Thailand neue Freunde?

Ob du dich langfristig in Thailand wohl und zuhause fühlen wirst, hängt meines Erachtens maßgeblich davon ab, welche Menschen du kennenlernst – ob du Freunde findest, mit denen du wirklich auf einer Wellenlänge bist.

Kleine Warnung: Oft denkt man, man tickt gleich, aber nach einer gewissen Zeit stellt sich dann heraus, dass die einzige Gemeinsamkeit das Auswandern und Leben in Thailand ist. Nur dass du vorgewarnt bist 😉

Einige gute Anlaufstellen, um Gleichgesinnte zu treffen

  • Arbeit & Co-Working Spaces
  • Hobbies, Sport & Vereine
  • Facebook-Gruppen & Meetups für bestimmte Aktivitäten
  • InterNations, eine Organisation, die über ihre Website bzw. App Auswandernde zusammenbringt

Deine Fragen

Was wären deine größten Fragen rund ums Auswandern nach Thailand? Schreib mir gerne eine kurze Nachricht – ich freue mich auf den Austausch mit dir und beantworte gern weitere Fragen in meinen kommenden Artikeln!

Du bist unsicher, ob Thailand das Richtige für dich ist?

Das ist völlig normal. Eine Auswanderung ist eine der größten Entscheidungen deines Lebens – und es gibt keine „richtige“ Antwort, die für alle gilt.

Wenn du noch nicht weißt, ob Thailand (oder ein anderes Land) das Richtige für dich ist, kann es helfen, deine Gedanken zu sortieren. Im Coaching begleite ich dich dabei, Klarheit zu gewinnen – ohne rosarote Brille, dafür mit einem realistischen Blick auf das, was wirklich auf dich zukommt.

Thailand ist dein Ziel, aber du siehst das Meer vor lauter Palmen nicht?

Im bürokratischen und kulturellen Dschungel kann man sich schnell verlaufen – vor allem dann, wenn die Prozesse so stark vom Gewohnten abweichen.

Wenn du Thailand wirklich verstehen willst und dir praktische Unterstützung dabei wünscht, schreibe mich gerne an. In einem ersten Strategiegespräch klären wir gemeinsam, wo du gerade stehst und welche nächsten Schritte für dich Sinn machen.

Artikel teilen 

Ähnliche Artikel

Realitätscheck Auswandern
Auswandern aus Deutschland

Auswandern aus Deutschland: Ein Realitätscheck

Auswandern klingt nach Freiheit, Aufbruch und einem Leben, das sich endlich richtig anfühlt. Aber was bedeutet es wirklich, Deutschland hinter sich zu lassen? Ohne Schönfärberei, ohne Drama – ein ehrlicher Blick auf das, was dich erwartet.

Weiterlesen »

Du möchtest deine Auswanderung nicht ganz allein stemmen?

Lass uns herausfinden, wie ich dich unterstützen kann.

Coaching, Consulting oder Selbstlernkurs – finde die richtige Lösung für deine Situation.

Ich am Laptop, Coaching & Consulting